Zu guter Letzt … (März 2026)

Shownotes

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00:00:00: Speaker: Wir befinden uns mitten in einem großen Transformationsprozess.

00:00:03: Speaker: Habe ich das schon mal erwähnt?

00:00:05: Speaker: Ja, ich glaube schon.

00:00:06: Speaker: Aber diesmal möchte ich darüber

00:00:08: Speaker: sprechen, warum mir die 3D

00:00:09: Speaker: Effekte dieser Veränderung,

00:00:11: Speaker: allen voran die künstliche

00:00:12: Speaker: Intelligenz, gar keine Angst

00:00:14: Speaker: machen.

00:00:15: Speaker: In dieser Folge geht es um virtuelle Ängste, um

00:00:18: Speaker: Gelassenheit und um die Frage, worauf es wirklich ankommt, wenn

00:00:21: Speaker: sich die Welt spürbar verändert.

00:00:23: Speaker: Ich ziehe auch Parallelen zu

00:00:25: Speaker: früheren technologischen

00:00:26: Speaker: Umbrüchen und spreche darüber,

00:00:28: Speaker: warum neue Technologien uns

00:00:29: Speaker: Menschen schon immer erst einmal

00:00:31: Speaker: verunsichert haben.

00:00:33: Speaker: Es geht um stoische Gelassenheit, um den Unterschied

00:00:36: Speaker: zwischen dem, was wir beeinflussen können, und dem,

00:00:38: Speaker: was wir besser annehmen sollten.

00:00:40: Speaker: Und es geht auch darum, warum es klüger ist, die Wellen des

00:00:43: Speaker: Wandels zu reiten, anstatt sich von ihnen überrollen zu lassen.

00:00:48: Speaker: Lehne ich also zurück und lass

00:00:49: Speaker: uns gemeinsam einen nüchternen

00:00:51: Speaker: und vor allem optimistischen

00:00:53: Speaker: Blick auf diese bewegte Zeit

00:00:55: Speaker: werfen.

00:00:56: Speaker: Let's go!

00:01:00: Speaker: Der Essenzen Podcast

00:01:01: Speaker: Interessantes aus der Welt der

00:01:03: Speaker: Blütenessenzen und

00:01:05: Speaker: Schwingungsmittel.

00:01:09: Speaker: Hallo und herzlich willkommen

00:01:10: Speaker: zurück zu der neuen Folge im

00:01:12: Speaker: Essenzen Podcast.

00:01:13: Speaker: Mein Name ist Carsten Sann.

00:01:14: Speaker: Ich arbeite seit über zwanzig Jahren mit Blütenessenzen und in

00:01:17: Speaker: meiner monatlichen Kolumne.

00:01:18: Speaker: Zu guter Letzt schreibe und

00:01:20: Speaker: spreche ich über Dinge, die mich

00:01:22: Speaker: gerade beschäftigen und oder

00:01:24: Speaker: bewegen.

00:01:25: Speaker: Und in diesem Monat möchte ich

00:01:27: Speaker: die das Thema künstliche

00:01:29: Speaker: Intelligenz mal als Aufhänger

00:01:31: Speaker: benutzen.

00:01:32: Speaker: Und das kommt kam so dass ich

00:01:35: Speaker: festgestellt habe, dass ich

00:01:36: Speaker: wirklich gar keine Angst vor der

00:01:38: Speaker: künstlichen Intelligenz habe und

00:01:40: Speaker: vor allem dem, was sie mit uns,

00:01:42: Speaker: mit der Gesellschaft, mit der

00:01:44: Speaker: Industrie, mit der ganzen

00:01:45: Speaker: Arbeitswelt macht.

00:01:47: Speaker: Und es gibt ja da draußen genügend Leute, die denken, dass

00:01:51: Speaker: die Roboter jetzt dann die Welt übernehmen werden und uns

00:01:53: Speaker: Menschen als vielleicht Ungeziefer loswerden wollen.

00:01:57: Speaker: Aber lass mich dir mal meine

00:02:00: Speaker: Sichtweise darauf erzählen und

00:02:02: Speaker: ich will da das ganze von vier

00:02:04: Speaker: verschiedenen Blickwinkeln

00:02:06: Speaker: betrachten und lass uns da

00:02:08: Speaker: zuerst mal auf einer Metaebene

00:02:10: Speaker: beginnen.

00:02:11: Speaker: Metaebene heißt übergeordnete Ebene und die Aussage, die ich

00:02:16: Speaker: dazu treffen möchte, lautet Virtuelle Ängste sind nutzlos.

00:02:21: Speaker: Das, was bedeutet, dass virtuelle Ängste heißt, dass du

00:02:25: Speaker: vor irgendetwas Angst hast, was eventuell, vielleicht irgendwann

00:02:30: Speaker: in der Zukunft eintreten könnte.

00:02:33: Speaker: Und ich glaube, das ist sehr

00:02:34: Speaker: leicht nachzuvollziehen, dass

00:02:36: Speaker: das keinen unmittelbaren Nutzen

00:02:39: Speaker: hat.

00:02:39: Speaker: Weil wenn wir, wenn es etwas gibt, wovor wir Angst haben

00:02:44: Speaker: sollten, dann vor dem Säbelzahntiger, weil in anderen

00:02:49: Speaker: Worten gesagt, Angst vor realen, akuten und unmittelbaren

00:02:52: Speaker: Gefahren ist sehr sinnvoll, weil sie uns hilft, dass wir unser

00:02:55: Speaker: Leben retten können.

00:02:56: Speaker: Wir können wegrennen, wir können kämpfen oder was auch immer.

00:03:00: Speaker: Aber die Angst vor potenziellen

00:03:01: Speaker: oder vor virtuellen Gefahren ist

00:03:04: Speaker: letztlich reine

00:03:05: Speaker: Energieverschwendung.

00:03:06: Speaker: Und vor allem hält sie uns auch

00:03:08: Speaker: in einem negativen Zustand und

00:03:10: Speaker: lenkt unserer unserer

00:03:11: Speaker: Aufmerksamkeit in eher

00:03:12: Speaker: destruktive Richtung.

00:03:14: Speaker: Jetzt ist das Problem bei der Sache, dass die linke

00:03:17: Speaker: Gehirnhälfte, also dein denkender Verstand, der versteht

00:03:20: Speaker: das zu ein hundert Prozent.

00:03:21: Speaker: Wenn ich das so sage, dann ist es, dann leuchtet dir das

00:03:24: Speaker: vermutlich sehr stark ein.

00:03:26: Speaker: Dann gibt es da aber noch die rechte Gehirnhälfte und als Teil

00:03:29: Speaker: des Gehirns vor allem auch das limbische System, wo die Ängste

00:03:32: Speaker: und Emotionen sitzen.

00:03:33: Speaker: Und die beiden kommen immer wieder mit einem großen Ja, aber

00:03:38: Speaker: was wenn um die Ecke?

00:03:40: Speaker: Trotzdem finde ich es persönlich sinnvoll, dass wir uns immer

00:03:43: Speaker: wieder daran erinnern, dass virtuelle Ängste nutzlos sind.

00:03:49: Speaker: Und so können wir dann unsere

00:03:50: Speaker: die Fähigkeiten unserer linken

00:03:52: Speaker: Gehirnhälfte nutzen, unsere

00:03:53: Speaker: Aufmerksamkeit immer wieder in

00:03:55: Speaker: eine Richtung zu schubsen, zu

00:03:56: Speaker: lenken, zu fokussieren, die

00:03:59: Speaker: positiv, konstruktiv,

00:04:00: Speaker: optimistisch ist und auch wach

00:04:02: Speaker: ist.

00:04:02: Speaker: Denn wenn tatsächlich eine

00:04:04: Speaker: gefährliche Situation da ist,

00:04:06: Speaker: dann wollen wir richtig

00:04:07: Speaker: reagieren können.

00:04:10: Speaker: Zweites Thema Der zweiter,

00:04:12: Speaker: zweiter Blickwinkel beschäftigen

00:04:14: Speaker: mich gerade ein wenig mit dem

00:04:16: Speaker: Thema Stoizismus.

00:04:18: Speaker: Und was ich da ganz konkret mache, ist Ich lese gerade ein

00:04:21: Speaker: Buch von einem Autor, der heißt Alexander Best und der hat in

00:04:26: Speaker: seinem Werk darüber geschrieben, über die Verbindung zwischen

00:04:30: Speaker: Bitcoin, dem Bitcoin Netzwerk und dem Stoizismus.

00:04:34: Speaker: Und das ist wirklich erstaunlich, wie viele

00:04:37: Speaker: Parallelen es zwischen diesen beiden Philosophien gibt.

00:04:41: Speaker: Vor allem ist es deswegen

00:04:42: Speaker: erstaunlich, weil die der

00:04:44: Speaker: Stoizismus als Philosophie ja

00:04:46: Speaker: schon über zwei tausend Jahre

00:04:47: Speaker: alt ist.

00:04:47: Speaker: Also Seneca, Marc Aurel waren da so große Vertreter.

00:04:51: Speaker: Und wenn du, wenn du da was drüber lesen möchtest.

00:04:55: Speaker: Also wenn sich das Thema interessiert.

00:04:56: Speaker: Stoizismus und oder Bitcoin, dann kann ich dir das Buch sehr

00:04:59: Speaker: ans Herz legen.

00:05:00: Speaker: Das heißt Virtus digitalis.

00:05:02: Speaker: Der Autor ist wie gesagt

00:05:03: Speaker: Alexander Best und den Link

00:05:06: Speaker: dazu, den packe ich dir in die

00:05:08: Speaker: ShowNotes.

00:05:09: Speaker: Der Autor kommt übrigens aus der

00:05:11: Speaker: Nähe von Wiesbaden, redet

00:05:12: Speaker: dementsprechend im hessischen

00:05:14: Speaker: Slang.

00:05:14: Speaker: Also es gibt auch Interviews mit dem zum Beispiel beim Nico vom

00:05:18: Speaker: Podcast, was Bitcoin bringt und deswegen musste ich sehr

00:05:22: Speaker: schmunzeln, als ich das eine Zitat in dem Buch gelesen habe.

00:05:27: Speaker: Das heißt nämlich auf gut Hessisch.

00:05:29: Speaker: Bevor ich mich aufrege, ist es mir lieber egal.

00:05:33: Speaker: Ich hoffe, du hast das verstanden, auch wenn du nicht

00:05:34: Speaker: aus der aus der Gegend kommst.

00:05:36: Speaker: Also bevor ich mich aufrege, ist

00:05:37: Speaker: es mir lieber egal auf

00:05:38: Speaker: Hochdeutsch.

00:05:40: Speaker: Und das ist ein bisserl hemdsärmelig formuliert,

00:05:43: Speaker: eigentlich aber die zentrale Botschaft des Stoizismus.

00:05:47: Speaker: Das heißt, lerne zwischen dem zu

00:05:49: Speaker: unterscheiden, was du

00:05:50: Speaker: beeinflussen kannst, und dem,

00:05:52: Speaker: was du nicht beeinflussen

00:05:53: Speaker: kannst.

00:05:54: Speaker: Und dann lerne, letzteres hinzunehmen.

00:05:57: Speaker: Also sprich, was ich nicht beeinflussen kann, muss ich

00:05:59: Speaker: irgendwie hinnehmen und lerne, deinen Fokus auf ersteres zu

00:06:04: Speaker: richten, nämlich vor allem das, was du verändern kannst.

00:06:07: Speaker: Genau das ist mein zweites

00:06:09: Speaker: Argument dafür, warum ich keine

00:06:12: Speaker: Angst vor der KI Revolution

00:06:13: Speaker: habe.

00:06:14: Speaker: Denn lass uns mal ehrlich sein,

00:06:16: Speaker: die Technik oder die KI

00:06:18: Speaker: Revolution ist schon da, die

00:06:20: Speaker: wird auch noch viel mehr Schwung

00:06:21: Speaker: aufnehmen.

00:06:22: Speaker: Sie kommt so oder so, ob ich das will oder ob ich das nicht will.

00:06:27: Speaker: Deswegen kann ich das

00:06:28: Speaker: offensichtlich nicht

00:06:29: Speaker: beeinflussen und deswegen lege

00:06:31: Speaker: ich meinen Fokus lieber darauf,

00:06:32: Speaker: wie ich persönlich damit umgehe

00:06:34: Speaker: und was für Implikationen das

00:06:37: Speaker: für mein Leben und mein

00:06:37: Speaker: Verhalten hat.

00:06:39: Speaker: Anstatt mir darüber Sorgen zu

00:06:40: Speaker: machen und Angst davor zu haben,

00:06:42: Speaker: dass mich die Roboter morgen

00:06:43: Speaker: umbringen.

00:06:45: Speaker: Das wird nicht passieren.

00:06:46: Speaker: Ganz abgesehen davon bin ich mir sehr sicher.

00:06:48: Speaker: Und das waren meine beiden ersten Argumente.

00:06:52: Speaker: Und die waren beide so eher ein bisschen passiver Natur.

00:06:56: Speaker: Das heißt, ich kann es nicht verhindern und Angst haben.

00:06:59: Speaker: Virtuelle Angst haben ist eh doof.

00:07:01: Speaker: Also warum?

00:07:02: Speaker: Warum soll ich bei dem Spiel mitmachen?

00:07:05: Speaker: Jetzt möchte ich da eine Kurve kriegen.

00:07:07: Speaker: Und zwar möchte ich so ein

00:07:08: Speaker: bisschen aktiv werden oder

00:07:10: Speaker: aktivere Argumente bringen, also

00:07:12: Speaker: quasi einen Übergang schaffen zu

00:07:14: Speaker: aktivem Konstruktivismus oder

00:07:17: Speaker: konstruktive Aktivität, wie man,

00:07:20: Speaker: wie man es auch immer nennen

00:07:21: Speaker: mag.

00:07:22: Speaker: Dazu möchte ich dich mitnehmen mal in die Vergangenheit.

00:07:26: Speaker: Stell dir einfach mal vor, du bist gegen Ende des achtzehnte

00:07:30: Speaker: Jahrhunderts geboren, also weiß ich nicht siebzehn hundert

00:07:33: Speaker: neunzig oder so und alles was du erlebst, bleibt maximal in

00:07:39: Speaker: deiner Erinnerung oder wenn du es aufschreibst oder zeichnest

00:07:43: Speaker: oder ein Bild malst in Form eines Textes oder eines

00:07:46: Speaker: handgemalten Bildes übrig.

00:07:49: Speaker: Das heißt, alles, was du erlebt hast, ist dann vermutlich das

00:07:52: Speaker: meiste davon ist wieder weg und dann kommt irgendjemand um die

00:07:56: Speaker: Ecke und zeigt dir so ungefähr um achtzehn hundert vierzig rum.

00:07:59: Speaker: Du bist fünfzig Jahre alt und hast dann einen guten Teil

00:08:02: Speaker: deines Lebens schon gelebt.

00:08:04: Speaker: Zeigt dir jemand das erste Mal eine Fotografie?

00:08:06: Speaker: Und diese Fotografie, also die fällt die Kinnlade runter, denn

00:08:10: Speaker: die Fotografie zeigt eine vergangene Realität an, das ist

00:08:15: Speaker: anders als was alles, was du bis jetzt gekannt hast, weil sowohl

00:08:19: Speaker: Text als auch ein gemaltes Bild oder eine Zeichnung geben mir

00:08:23: Speaker: die vergangene Realität durch den Filter der Person wieder,

00:08:27: Speaker: die geschrieben oder gemalt hat.

00:08:30: Speaker: Ist das also Teufelszeug, dass du auf einmal sehen kannst, was

00:08:33: Speaker: in der Vergangenheit real war?

00:08:35: Speaker: Und hat das vielleicht negative gesundheitliche Auswirkungen auf

00:08:39: Speaker: die dargestellte Person?

00:08:41: Speaker: Oder wird vielleicht ein Teil der Seele Dass Menschen auf die

00:08:45: Speaker: Fotoplatte gebannt und fehlt dann hinterher den Menschen.

00:08:48: Speaker: Ich bin mir relativ sicher, dass damals, achtzehn hundert vierzig

00:08:52: Speaker: circa, als die Fotografie so alltagstauglich wurde, dass

00:08:55: Speaker: viele Menschen sich Ängste und Sorgen dieser Art gemacht haben.

00:09:00: Speaker: Und wir wissen heute, dass das natürlich Quatsch ist.

00:09:03: Speaker: Aber denkt mal selbst.

00:09:05: Speaker: Stell dir mal selbst vor.

00:09:06: Speaker: Wie war das damals und wie hätte das gewesen sein können?

00:09:09: Speaker: Das ist doch sicherlich was, was die Menschen umgetrieben hat.

00:09:12: Speaker: Jetzt gehen wir ein bisschen weiter Richtung Gegenwart.

00:09:14: Speaker: Und stell dir vor, du sitzt in der ersten öffentlichen

00:09:17: Speaker: Filmvorführung in Paris.

00:09:20: Speaker: Es waren die Brüder Lumiere, die

00:09:22: Speaker: das gemacht haben, und zwar

00:09:23: Speaker: genau am acht und zwanzigste

00:09:24: Speaker: Dezember achtzehn hundert fünf

00:09:25: Speaker: und neunzig.

00:09:26: Speaker: Und die haben so kleine Filmchen gezeigt auf der Leinwand.

00:09:29: Speaker: Und einer von den Filmchen war

00:09:32: Speaker: wie eine riesige Dampflok auf

00:09:34: Speaker: den Beobachter, also auf die

00:09:36: Speaker: Kamera zufährt.

00:09:37: Speaker: Und die Leute im Saal haben geschrien.

00:09:40: Speaker: Die hatten Angst.

00:09:41: Speaker: Die haben so was noch nie gesehen.

00:09:42: Speaker: Die haben das Nervensystem.

00:09:43: Speaker: Von denen hat gesagt, ich

00:09:45: Speaker: springe beiseite, sonst wirst du

00:09:46: Speaker: überfahren.

00:09:47: Speaker: Wir haben Schweißperlen auf der Stirn gehabt, und dann war der

00:09:50: Speaker: Filmclip auf einmal vorbei.

00:09:51: Speaker: Und sie haben es trotzdem überlebt.

00:09:54: Speaker: Mit den beiden Beispielen möchte

00:09:57: Speaker: ich ganz kurz ein bisschen

00:09:58: Speaker: darauf eingehen und hinweisen,

00:10:00: Speaker: dass es Veränderungen oder die

00:10:02: Speaker: Veränderung, die die Anwendung

00:10:04: Speaker: der künstlichen Intelligenz in

00:10:06: Speaker: deinem beruflichen, im

00:10:07: Speaker: gesellschaftlichen oder auch im

00:10:08: Speaker: persönlichen Alltag mit sich

00:10:10: Speaker: bringen, zwar sehr groß sind und

00:10:12: Speaker: vielleicht auch wirklich

00:10:14: Speaker: umwälzend, aber es ist nicht das

00:10:17: Speaker: erste Mal, dass die Menschheit

00:10:19: Speaker: derart große gesellschaftliche

00:10:21: Speaker: Transformation durch Technologie

00:10:23: Speaker: überlebt hat.

00:10:25: Speaker: Es gab ja schließlich auch die die Überzeugung der Ärzte im

00:10:27: Speaker: neunzehnte Jahrhundert, dass der menschliche Körper für

00:10:29: Speaker: Geschwindigkeiten von mehr als dreißig oder vierzig Kilometer

00:10:32: Speaker: nicht gemacht ist.

00:10:33: Speaker: Das heißt, als das damals anfing

00:10:35: Speaker: mit den, mit den Dampfloks, die

00:10:38: Speaker: dann schneller gefahren sind,

00:10:39: Speaker: auf einmal vielleicht fünfzig

00:10:40: Speaker: Kilometer Dann gab es wirklich

00:10:42: Speaker: die Überzeugung bei den Ärzten

00:10:44: Speaker: und dementsprechend auch in der

00:10:46: Speaker: Bevölkerung, dass der Körper

00:10:48: Speaker: Schaden nimmt.

00:10:49: Speaker: Du wirst krank davon.

00:10:50: Speaker: Du kannst nicht mehr atmen, weil

00:10:51: Speaker: sich das Blut gerinnt oder so

00:10:53: Speaker: Und heute wissen wir, dass sich

00:10:55: Speaker: das alles glücklicherweise nicht

00:10:57: Speaker: bewahrheitet hat.

00:10:57: Speaker: Das heißt, wir können Zug fahren, wir können Auto fahren

00:10:59: Speaker: oder wir können mit dem E Bike schneller als vierzig Kilometer

00:11:03: Speaker: Stunden fahren, ohne dass wir direkt davon sterben.

00:11:06: Speaker: Das Prinzip hinter dieser Art von Ängsten ist nämlich

00:11:08: Speaker: eigentlich immer das Gleiche.

00:11:10: Speaker: Es gibt da eine neue

00:11:11: Speaker: Technologie, das ist eine

00:11:13: Speaker: sogenannte disruptive

00:11:14: Speaker: Technologie, das heißt, die

00:11:15: Speaker: krempelt das, was die Menschen

00:11:17: Speaker: bis dahin gekannt haben, einmal

00:11:18: Speaker: von links nach rechts,

00:11:20: Speaker: Dementsprechend fehlen dann

00:11:21: Speaker: persönliche oder

00:11:22: Speaker: gesellschaftliche

00:11:23: Speaker: Erfahrungswerte.

00:11:25: Speaker: Und was daraus dann entsteht,

00:11:27: Speaker: ist, dass die Vorstellungskraft

00:11:29: Speaker: der Menschen und die Ängste

00:11:31: Speaker: irgendwie sich selbstständig

00:11:32: Speaker: machen und virtuelle

00:11:34: Speaker: Horrorszenarien entstehen.

00:11:36: Speaker: Die Realität ist jedoch die

00:11:38: Speaker: folgende Bisher war die

00:11:40: Speaker: Menschheit, wie wir sie kennen,

00:11:41: Speaker: alle derartigen technologischen

00:11:43: Speaker: Revolutionen überlebt.

00:11:46: Speaker: Der Beweis.

00:11:47: Speaker: Du bist da.

00:11:48: Speaker: Ich bin da.

00:11:50: Speaker: So, jetzt ist es natürlich so,

00:11:51: Speaker: dass das alles kein

00:11:52: Speaker: Zuckerschlecken ist.

00:11:53: Speaker: Die Phasen, in denen sich eine neue Technologie, eine

00:11:56: Speaker: disruptive Technologie verbreitet und durchsetzt, die

00:11:59: Speaker: kann wirklich anstrengend sein.

00:12:01: Speaker: Und natürlich gibt es auch eine

00:12:02: Speaker: ganze Reihe von negativen

00:12:03: Speaker: Konsequenzen.

00:12:04: Speaker: Wenn du dir beispielsweise

00:12:05: Speaker: vorstellst, dass als die, als

00:12:07: Speaker: die Webstühle die mechanischen

00:12:09: Speaker: Webstühle aufkamen.

00:12:11: Speaker: Da ist ein ganzes, ein ganzes Berufsbild obsolet geworden.

00:12:14: Speaker: Die Weber.

00:12:15: Speaker: Die haben auch dagegen gekämpft,

00:12:16: Speaker: dass deren Job auf einmal von

00:12:19: Speaker: der Maschine übernimmt

00:12:19: Speaker: übernommen wurde.

00:12:21: Speaker: Aber aus dem Rückspiegel im Rückspiegel der Geschichte

00:12:24: Speaker: betrachtet, ist es so, dass diese akuten Phase immer nur

00:12:28: Speaker: einige Jahre gedauert haben.

00:12:30: Speaker: Und dann hat sich die Menschheit und die Berufswelt und die

00:12:32: Speaker: Gesellschaft neu sortiert.

00:12:35: Speaker: Und ich bin mir sehr, sehr, sehr

00:12:36: Speaker: sicher, dass es auch dieses Mal

00:12:38: Speaker: mit der KI Revolution genauso

00:12:40: Speaker: sein wird.

00:12:42: Speaker: Und wer lernt die Wellen dieses

00:12:45: Speaker: unaufhaltsamen Tsunamis zu

00:12:47: Speaker: surfen, anstatt sich vor Angst

00:12:49: Speaker: in sein Schneckenhaus

00:12:50: Speaker: zurückzuziehen?

00:12:51: Speaker: Der hat meiner Meinung nach

00:12:52: Speaker: deutlich bessere Chancen, den

00:12:54: Speaker: Kopf über Wasser zu halten und

00:12:56: Speaker: hoffentlich sogar von den

00:12:58: Speaker: positiven Aspekten der KI zu

00:13:00: Speaker: profitieren.

00:13:02: Speaker: Habe deswegen einfach keine

00:13:03: Speaker: Angst, dass du heute vielleicht

00:13:05: Speaker: nicht mehr unterscheiden kannst,

00:13:06: Speaker: ob die Katzenvideos auf

00:13:08: Speaker: Instagram oder Facebook, ob die

00:13:10: Speaker: real sind oder ob die von der KI

00:13:12: Speaker: erstellt wurden.

00:13:13: Speaker: Oder wenn du irgendwelche

00:13:14: Speaker: Audioclips hast, dann musst du

00:13:15: Speaker: dir einfach bewusst sein okay,

00:13:17: Speaker: das kann so passiert sein, muss

00:13:19: Speaker: aber nicht.

00:13:20: Speaker: Wir haben keine Chance mehr, das mit unseren fünf Sinnen

00:13:23: Speaker: voneinander zu unterscheiden.

00:13:25: Speaker: Und mit jedem, mit jedem Tag, der vergeht, mag ich sagen.

00:13:28: Speaker: Oder mit dir zumindest.

00:13:29: Speaker: Mit jeder Woche, mit jedem Monat wird die Technologie Technologie

00:13:32: Speaker: immer noch besser.

00:13:33: Speaker: Das heißt, unsere Chancen, das zu erspüren, ob das jetzt echt

00:13:38: Speaker: ist oder nicht.

00:13:39: Speaker: Wenn immer geringer, zumindest

00:13:40: Speaker: mithilfe unserer regulären fünf

00:13:42: Speaker: Sinne.

00:13:43: Speaker: Aber um zurück auf mein Beispiel zu kommen Das ist so ein

00:13:48: Speaker: bisschen wie das Beispiel mit der Fotografie, das ich gerade

00:13:51: Speaker: gebracht habe, als auf einmal, als es auf einmal möglich war,

00:13:54: Speaker: die Vergangenheit auf Papier zu bannen, nicht mehr nur auf seine

00:13:57: Speaker: Erinnerung oder Zeichnungen angewiesen zu sein, dann war das

00:14:02: Speaker: für die Menschen sicherlich ähnlich wie für uns heute.

00:14:05: Speaker: Das Thema KI.

00:14:06: Speaker: Und alles, was zu tun ist, ist,

00:14:08: Speaker: dass du dich dir der Tatsache

00:14:10: Speaker: bewusst wirst, dass da was

00:14:12: Speaker: Großes sich verändert und dass

00:14:13: Speaker: du dein Denken und Handeln

00:14:15: Speaker: entsprechend anpasst.

00:14:17: Speaker: Und es bleibt ein Prozess, der

00:14:18: Speaker: mitunter auch anstrengend ist,

00:14:20: Speaker: keine Frage.

00:14:21: Speaker: Aber die allermeisten Menschen,

00:14:22: Speaker: bin ich mir auch sicher, werden

00:14:24: Speaker: ihn überleben.

00:14:25: Speaker: Jetzt, nach all meinen 3D

00:14:29: Speaker: Argumenten auf der Metaebene

00:14:31: Speaker: oder auf der historischen Ebene

00:14:32: Speaker: fehlt mir noch ein weiteres für

00:14:34: Speaker: diese Kolumne.

00:14:36: Speaker: Und zwar ist das ein sehr persönlicher Aspekt.

00:14:39: Speaker: Es ist ein auf eine gewisse Art

00:14:40: Speaker: und Weise ein energetischer

00:14:41: Speaker: Aspekt, aber es ist auf jeden

00:14:43: Speaker: Fall was, was ich nicht belegen

00:14:45: Speaker: kann in irgendeiner Form und was

00:14:46: Speaker: vielleicht auch nicht

00:14:47: Speaker: übertragbar ist.

00:14:48: Speaker: Also vielleicht kannst du gar

00:14:50: Speaker: nicht nachfühlen, was ich damit

00:14:52: Speaker: meine.

00:14:53: Speaker: Du magst mich einen Spinner

00:14:54: Speaker: nennen, aber tief in meinem

00:14:56: Speaker: Innersten bin ich davon

00:14:58: Speaker: überzeugt, dass ich schon mal in

00:14:59: Speaker: der Zivilisation gelebt habe, in

00:15:01: Speaker: der all die Technologien, die es

00:15:03: Speaker: gerade so, die gerade im

00:15:05: Speaker: Entstehen begriffen sind, also

00:15:06: Speaker: all die Technologien zum Alltag

00:15:08: Speaker: gehört haben.

00:15:09: Speaker: Da geht es um Spracherkennung,

00:15:11: Speaker: das heißt eine natürliche

00:15:13: Speaker: Kommunikation mit Computern, so

00:15:15: Speaker: wie es zum Beispiel bei bei

00:15:17: Speaker: Raumschiff Enterprise der Fall

00:15:18: Speaker: ist.

00:15:18: Speaker: Also Next Generation oder Künstliche Intelligenz?

00:15:21: Speaker: Das Thema dieses Podcasts oder auch selbstfahrende Autos?

00:15:25: Speaker: Für mich fühlen sich all diese Dinge auf tiefster Ebene völlig

00:15:31: Speaker: natürlich an, sogar selbstverständlich und auch

00:15:35: Speaker: sehr, sehr sicher.

00:15:35: Speaker: Das heißt, ich habe auf tiefster

00:15:38: Speaker: Ebene überhaupt gar keine Angst

00:15:39: Speaker: davor.

00:15:40: Speaker: Es ist jetzt nicht so, dass ich

00:15:41: Speaker: da irgendwelche konkreten

00:15:42: Speaker: Erinnerungen dran habe, also

00:15:44: Speaker: keine Bilder oder sonst

00:15:45: Speaker: irgendwas.

00:15:45: Speaker: Aber die Vorstellung, dass ich

00:15:48: Speaker: vielleicht irgendwann demnächst

00:15:49: Speaker: ein Robotaxi rufe, dann setze

00:15:51: Speaker: ich mich rein, sage Hey, ich

00:15:52: Speaker: will nach Frankfurt, in die

00:15:54: Speaker: Oper, whatever.

00:15:55: Speaker: Und während der Fahrt lese ich ein bisschen und kommen dann

00:15:59: Speaker: völlig entspannt am Ziel an und bezahle weiß ich nicht zehn Euro

00:16:03: Speaker: von meiner von meiner Bitcoin Wallet oder so?

00:16:05: Speaker: Das fühlt sich für mich auf tiefster Ebene in etwa ebenso

00:16:09: Speaker: natürlich an, wie dass ich mir jeden Abend die Zähne putze.

00:16:13: Speaker: Das ist, wie gesagt, das ist ein

00:16:14: Speaker: bisschen seltsam, ist ein

00:16:15: Speaker: bisschen albern vielleicht auch,

00:16:16: Speaker: aber ich kann es nicht anders

00:16:18: Speaker: beschreiben, als das meine

00:16:19: Speaker: Realität ist.

00:16:21: Speaker: Und manchmal wundere ich mich

00:16:22: Speaker: selbst auch ein bisschen

00:16:23: Speaker: darüber.

00:16:24: Speaker: Aber es ist wirklich so und ich

00:16:26: Speaker: freue mich schon wirklich

00:16:27: Speaker: darauf.

00:16:28: Speaker: Dieser in Anführungszeichen

00:16:30: Speaker: Erinnerungen das erste Mal hier

00:16:32: Speaker: in dieser Inkarnation wieder zu

00:16:34: Speaker: erleben.

00:16:35: Speaker: Wenn ich das jetzt mit den mit den Autos als Beispiel nehmen

00:16:38: Speaker: würde, ich müsste ja eigentlich nur in die USA fliegen.

00:16:40: Speaker: Und da gibt es das jetzt.

00:16:42: Speaker: Tesla hat inzwischen die ersten Robotaxis in Betrieb, die völlig

00:16:47: Speaker: ohne Überwachung, völlig ohne ohne Supervisor fahren.

00:16:52: Speaker: Und ja, offensichtlich funktioniert dieser.

00:16:57: Speaker: Dieses Gefühl von Sicherheit und

00:17:01: Speaker: Zuversicht und Vertrautheit will

00:17:03: Speaker: ich es nennen in Bezug auf neue

00:17:06: Speaker: Technologien gilt für mich auch

00:17:08: Speaker: in Bezug auf die künstliche

00:17:09: Speaker: Intelligenz.

00:17:10: Speaker: Und ich schreibe und spreche meine Kolumne natürlich nach wie

00:17:14: Speaker: vor selbst, ohne dass die KI mir da irgendwie reinpfuscht.

00:17:18: Speaker: Was ich mache, ist maximal ein

00:17:19: Speaker: bisschen recherchieren, mir

00:17:20: Speaker: Informationen holen.

00:17:21: Speaker: Aber den Text, den du gelesen hast, vielleicht.

00:17:23: Speaker: Oder die den Podcast, den du jetzt hörst, der ist von mir.

00:17:27: Speaker: So wie ich bin.

00:17:28: Speaker: In Fleisch und Blut gesprochen.

00:17:31: Speaker: Das wird sich auch nicht ändern.

00:17:33: Speaker: Aber ich bin äußerst aktiv

00:17:35: Speaker: dabei, die Möglichkeiten zu

00:17:36: Speaker: erforschen, die mir die KI

00:17:37: Speaker: bietet.

00:17:38: Speaker: Und zwar in Bezug auf Gebrauchstexte, also meinetwegen

00:17:42: Speaker: Artikelbeschreibungen, Produktbeschreibungen, so Sachen

00:17:44: Speaker: oder Programmierung, weil ich ja für unsere unseren Essenzenladen

00:17:48: Speaker: auch das eine oder andere selbst programmiere oder auch andere

00:17:51: Speaker: Unterstützung bei geschäftlichen Prozessen durch Agenten oder so.

00:17:55: Speaker: Das ist.

00:17:56: Speaker: Das treibt mich momentan so um,

00:17:57: Speaker: dass ich manchmal sogar

00:17:58: Speaker: Schwierigkeiten habe, mit meinen

00:18:00: Speaker: Ideen und Gedanken da Schritt zu

00:18:02: Speaker: halten.

00:18:03: Speaker: Denn irgendwie hat mein Tag auch nur vier und zwanzig Stunden.

00:18:05: Speaker: Das ist gerade ein bisschen anstrengend.

00:18:07: Speaker: Also das ist wirklich wie wie

00:18:09: Speaker: auf der Autobahn mit zwei

00:18:10: Speaker: hundert fünfzig Kilometer

00:18:11: Speaker: Stunden.

00:18:11: Speaker: Mir schlackern die Ohren und aber irgendwie ist es cool.

00:18:15: Speaker: Naja, bevor ich zum Schluss

00:18:18: Speaker: komme, lass mich dir noch eines

00:18:19: Speaker: sagen.

00:18:19: Speaker: Und zwar Jegliche Art von Technologie ist neutral und

00:18:24: Speaker: letztlich nur ein Werkzeug.

00:18:26: Speaker: Du kannst die KI für Gutes benutzen, aber du kannst sie

00:18:30: Speaker: auch für Schlechtes benutzen.

00:18:31: Speaker: Dasselbe gilt im Übrigen auch im Übrigen auch für ein Messer.

00:18:34: Speaker: Messer ist ein sehr schönes Werkzeug, um Kartoffeln zu

00:18:37: Speaker: schälen, aber man kann auch jemanden damit umbringen.

00:18:39: Speaker: Also es bringt nichts, die

00:18:41: Speaker: Technologie per se zu

00:18:43: Speaker: verurteilen.

00:18:45: Speaker: Jeder von uns hat lediglich die Aufgabe herauszufinden, wie du

00:18:48: Speaker: persönlich damit umgehst und was für Auswirkungen auf das auf

00:18:52: Speaker: dein Leben hat.

00:18:53: Speaker: Welche, auf welche Veränderungen du dich einstellen musst.

00:18:56: Speaker: Und in Bezug auf KI und auch auf

00:18:58: Speaker: Bitcoin bin ich mir einer Sache

00:19:00: Speaker: sehr sicher.

00:19:01: Speaker: Und zwar.

00:19:01: Speaker: Nichts wird diesen Zug aufhalten

00:19:03: Speaker: und es wird unterm Strich viel

00:19:05: Speaker: Positives geben.

00:19:06: Speaker: Sehr viele disruptive Veränderungen und vermutlich

00:19:10: Speaker: auch eine Menge an Missbrauch.

00:19:12: Speaker: Trotzdem bleibe ich dabei Virtuelle Ängste und Sorgen sind

00:19:16: Speaker: verschwendete Energie, die du viel besser investieren

00:19:19: Speaker: könntest, wenn du dich technisch weiterbildest, dich informierst.

00:19:24: Speaker: Ausprobierst und sowohl mit dem Spieltrieb eines Kindes, aber

00:19:29: Speaker: auch mit der Lebenserfahrung eines Erwachsenen diese neue

00:19:32: Speaker: Welt für dich erforschscht.

00:19:35: Speaker: Da gibt es auch noch natürlich

00:19:36: Speaker: zwei Essenzen, die mir in den

00:19:37: Speaker: Sinn kommen und das sind

00:19:39: Speaker: Bottlebrush und Little Flanell

00:19:41: Speaker: Flower.

00:19:41: Speaker: Little Flower.

00:19:42: Speaker: Habe ich vielleicht schon mal erwähnt.

00:19:43: Speaker: Das war meine allererste australische Busch Blütenessenz.

00:19:46: Speaker: Und die Bottlebrush ist auch

00:19:49: Speaker: eine Australische Buschblüten Essenz.

00:19:51: Speaker: Die

00:19:51: Speaker: zuletzt genannte, jetzt gerade

00:19:52: Speaker: eben als BottleBrush ist eine

00:19:54: Speaker: Superessenz, die uns hilft, mit

00:19:56: Speaker: großen Veränderungen klar zu kommen.

00:19:58: Speaker: Das

00:19:58: Speaker: können persönliche Veränderungen

00:19:59: Speaker: sein in deinem Leben.

00:20:01: Speaker: Umzug,

00:20:02: Speaker: Scheidung. Ein

00:20:03: Speaker: Kind kommt, du heiratest ich Die

00:20:07: Speaker: hilft aber auch ganz toll, wenn

00:20:09: Speaker: es darum geht, mit den größeren

00:20:11: Speaker: Veränderungen klarzukommen.

00:20:12: Speaker: Zum

00:20:12: Speaker: Beispiel mit der KI und Little Flannel Flower. Das

00:20:16: Speaker: ist eine Essenz, die kitzelt so

00:20:17: Speaker: ein bisschen den Spieltrieb in

00:20:19: Speaker: uns hervor und hilft uns die Welt

00:20:21: Speaker: wieder so ein klitzekleines bisschen.

00:20:23: Speaker: Und

00:20:24: Speaker: dann, wenn es angemessen ist, durch die Augen eines Kindes

00:20:27: Speaker: zu sehen. Weil

00:20:28: Speaker: diese Unvoreingenommenheit oder

00:20:30: Speaker: kindliche Unschuld könnte man

00:20:31: Speaker: auch sagen, die habe ich das Gefühl,

00:20:33: Speaker: ist bei vielen von uns im

00:20:34: Speaker: Prozess des Erwachsenwerdens allzu

00:20:37: Speaker: oft ein wenig unter die Räder

00:20:38: Speaker: gekommen. Beide

00:20:40: Speaker: Essenzen kriegst du natürlich bei uns im Shop. Die

00:20:42: Speaker: Links dazu tue ich dir in die ShowNotes. Und

00:20:46: Speaker: was ich dir auch noch mal ans

00:20:47: Speaker: Herz legen möchte, ist, dass der

00:20:49: Speaker: in White der Hersteller von den

00:20:50: Speaker: beiden Essenzen ein absoluter

00:20:52: Speaker: Rockstar in der EssenzenWelt

00:20:54: Speaker: und eine Koryphäe in

00:20:56: Speaker: Bezug auf das wissen, was die Essenzen

00:20:58: Speaker: angeht. Der

00:20:59: Speaker: Typ ist auf jeden Fall wieder bei uns in Deutschland, in

00:21:02: Speaker: Aschaffenburg, und zwar am sieben und zwanzigste und acht und

00:21:05: Speaker: zwanzigste Juni zwei tausend sechs und zwanzig. Der

00:21:07: Speaker: gibt ein Seminar. Das

00:21:08: Speaker: Seminar heißt Die Sprache der australischen Busch Blüten. Das

00:21:12: Speaker: ist quasi sein Einsteigerseminar Level eins. Und

00:21:16: Speaker: ich möchte dich dazu einladen. Komm

00:21:18: Speaker: doch vorbei und lerne ihn mal persönlich kennen. Spüre

00:21:22: Speaker: die Energie, die von ihm und von seinen Essenzen ausgeht. Und

00:21:25: Speaker: ich kann dir garantieren, dass

00:21:27: Speaker: dir, auch wenn du die Buschblüten

00:21:28: Speaker: vielleicht schon ganz

00:21:29: Speaker: lange kennst, dass dir das eine

00:21:31: Speaker: völlig neue neue Sichtweise und

00:21:33: Speaker: einen neuen Zugang zu diesen Essenzen

00:21:36: Speaker: im Speziellen und zu Essenzen

00:21:37: Speaker: im Allgemeinen geben wird.

00:21:39: Speaker: Also

00:21:40: Speaker: ich würde mich freuen, wenn wir

00:21:41: Speaker: uns in Aschaffenburg persönlich

00:21:43: Speaker: treffen. Sieben

00:21:43: Speaker: und zwanzigste acht und zwanzigste Juni zwei tausend sechs

00:21:46: Speaker: und zwanzig. Und

00:21:47: Speaker: damit war es das für heute. Ich

00:21:49: Speaker: freue mich auf dich in der nächsten Folge. Mach's

00:21:51: Speaker: gut. Dein

00:21:52: Speaker: Carsten sann. Vielen

00:21:57: Speaker: Dank fürs Zuhören. Wir

00:21:59: Speaker: hoffen, dass dieser Beitrag Ihnen

00:22:01: Speaker: gefallen hat und Sie ihn nützlich

00:22:02: Speaker: finden. Alle

00:22:04: Speaker: erwähnten Essenzen und Produkte finden Sie in den ShowNotes

00:22:07: Speaker: oder auf unserer Website unter www. essenzenladen.de.

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