Zu guter Letzt … (März 2026)
Shownotes
Links:
- Textversion: https://essenzen.blog/2026/03/zu-guter-letzt-maerz-2026/
- Das Wochenendseminar Die Sprache der Australischen Buschblüten mit Ian White: https://essenzen.blog/2026/01/die-sprache-der-australischen-buschblueten-level-1-seminar-in-aschaffenburg/
- Das Buch "Virtus Digitalis" zu Stoizismus und Bitcoin von Alexander Best: https://www.amazon.de/Virtus-Digitalis-Souver%C3%A4nit%C3%A4t-Gelassenheit-finanzieller/dp/3949098623
- Die Bottlebrush Blütenessenz (Australische Buschblüten Essenzen): https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/australische-buschblueten/einzelessenzen/148/bottlebrush
- Die Little Flannel Flower Essenz (Australische Buschblüten Essenzen): https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/australische-buschblueten/einzelessenzen/170/little-flannel-flower
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00:00:00: Speaker: Wir befinden uns mitten in einem großen Transformationsprozess.
00:00:03: Speaker: Habe ich das schon mal erwähnt?
00:00:05: Speaker: Ja, ich glaube schon.
00:00:06: Speaker: Aber diesmal möchte ich darüber
00:00:08: Speaker: sprechen, warum mir die 3D
00:00:09: Speaker: Effekte dieser Veränderung,
00:00:11: Speaker: allen voran die künstliche
00:00:12: Speaker: Intelligenz, gar keine Angst
00:00:14: Speaker: machen.
00:00:15: Speaker: In dieser Folge geht es um virtuelle Ängste, um
00:00:18: Speaker: Gelassenheit und um die Frage, worauf es wirklich ankommt, wenn
00:00:21: Speaker: sich die Welt spürbar verändert.
00:00:23: Speaker: Ich ziehe auch Parallelen zu
00:00:25: Speaker: früheren technologischen
00:00:26: Speaker: Umbrüchen und spreche darüber,
00:00:28: Speaker: warum neue Technologien uns
00:00:29: Speaker: Menschen schon immer erst einmal
00:00:31: Speaker: verunsichert haben.
00:00:33: Speaker: Es geht um stoische Gelassenheit, um den Unterschied
00:00:36: Speaker: zwischen dem, was wir beeinflussen können, und dem,
00:00:38: Speaker: was wir besser annehmen sollten.
00:00:40: Speaker: Und es geht auch darum, warum es klüger ist, die Wellen des
00:00:43: Speaker: Wandels zu reiten, anstatt sich von ihnen überrollen zu lassen.
00:00:48: Speaker: Lehne ich also zurück und lass
00:00:49: Speaker: uns gemeinsam einen nüchternen
00:00:51: Speaker: und vor allem optimistischen
00:00:53: Speaker: Blick auf diese bewegte Zeit
00:00:55: Speaker: werfen.
00:00:56: Speaker: Let's go!
00:01:00: Speaker: Der Essenzen Podcast
00:01:01: Speaker: Interessantes aus der Welt der
00:01:03: Speaker: Blütenessenzen und
00:01:05: Speaker: Schwingungsmittel.
00:01:09: Speaker: Hallo und herzlich willkommen
00:01:10: Speaker: zurück zu der neuen Folge im
00:01:12: Speaker: Essenzen Podcast.
00:01:13: Speaker: Mein Name ist Carsten Sann.
00:01:14: Speaker: Ich arbeite seit über zwanzig Jahren mit Blütenessenzen und in
00:01:17: Speaker: meiner monatlichen Kolumne.
00:01:18: Speaker: Zu guter Letzt schreibe und
00:01:20: Speaker: spreche ich über Dinge, die mich
00:01:22: Speaker: gerade beschäftigen und oder
00:01:24: Speaker: bewegen.
00:01:25: Speaker: Und in diesem Monat möchte ich
00:01:27: Speaker: die das Thema künstliche
00:01:29: Speaker: Intelligenz mal als Aufhänger
00:01:31: Speaker: benutzen.
00:01:32: Speaker: Und das kommt kam so dass ich
00:01:35: Speaker: festgestellt habe, dass ich
00:01:36: Speaker: wirklich gar keine Angst vor der
00:01:38: Speaker: künstlichen Intelligenz habe und
00:01:40: Speaker: vor allem dem, was sie mit uns,
00:01:42: Speaker: mit der Gesellschaft, mit der
00:01:44: Speaker: Industrie, mit der ganzen
00:01:45: Speaker: Arbeitswelt macht.
00:01:47: Speaker: Und es gibt ja da draußen genügend Leute, die denken, dass
00:01:51: Speaker: die Roboter jetzt dann die Welt übernehmen werden und uns
00:01:53: Speaker: Menschen als vielleicht Ungeziefer loswerden wollen.
00:01:57: Speaker: Aber lass mich dir mal meine
00:02:00: Speaker: Sichtweise darauf erzählen und
00:02:02: Speaker: ich will da das ganze von vier
00:02:04: Speaker: verschiedenen Blickwinkeln
00:02:06: Speaker: betrachten und lass uns da
00:02:08: Speaker: zuerst mal auf einer Metaebene
00:02:10: Speaker: beginnen.
00:02:11: Speaker: Metaebene heißt übergeordnete Ebene und die Aussage, die ich
00:02:16: Speaker: dazu treffen möchte, lautet Virtuelle Ängste sind nutzlos.
00:02:21: Speaker: Das, was bedeutet, dass virtuelle Ängste heißt, dass du
00:02:25: Speaker: vor irgendetwas Angst hast, was eventuell, vielleicht irgendwann
00:02:30: Speaker: in der Zukunft eintreten könnte.
00:02:33: Speaker: Und ich glaube, das ist sehr
00:02:34: Speaker: leicht nachzuvollziehen, dass
00:02:36: Speaker: das keinen unmittelbaren Nutzen
00:02:39: Speaker: hat.
00:02:39: Speaker: Weil wenn wir, wenn es etwas gibt, wovor wir Angst haben
00:02:44: Speaker: sollten, dann vor dem Säbelzahntiger, weil in anderen
00:02:49: Speaker: Worten gesagt, Angst vor realen, akuten und unmittelbaren
00:02:52: Speaker: Gefahren ist sehr sinnvoll, weil sie uns hilft, dass wir unser
00:02:55: Speaker: Leben retten können.
00:02:56: Speaker: Wir können wegrennen, wir können kämpfen oder was auch immer.
00:03:00: Speaker: Aber die Angst vor potenziellen
00:03:01: Speaker: oder vor virtuellen Gefahren ist
00:03:04: Speaker: letztlich reine
00:03:05: Speaker: Energieverschwendung.
00:03:06: Speaker: Und vor allem hält sie uns auch
00:03:08: Speaker: in einem negativen Zustand und
00:03:10: Speaker: lenkt unserer unserer
00:03:11: Speaker: Aufmerksamkeit in eher
00:03:12: Speaker: destruktive Richtung.
00:03:14: Speaker: Jetzt ist das Problem bei der Sache, dass die linke
00:03:17: Speaker: Gehirnhälfte, also dein denkender Verstand, der versteht
00:03:20: Speaker: das zu ein hundert Prozent.
00:03:21: Speaker: Wenn ich das so sage, dann ist es, dann leuchtet dir das
00:03:24: Speaker: vermutlich sehr stark ein.
00:03:26: Speaker: Dann gibt es da aber noch die rechte Gehirnhälfte und als Teil
00:03:29: Speaker: des Gehirns vor allem auch das limbische System, wo die Ängste
00:03:32: Speaker: und Emotionen sitzen.
00:03:33: Speaker: Und die beiden kommen immer wieder mit einem großen Ja, aber
00:03:38: Speaker: was wenn um die Ecke?
00:03:40: Speaker: Trotzdem finde ich es persönlich sinnvoll, dass wir uns immer
00:03:43: Speaker: wieder daran erinnern, dass virtuelle Ängste nutzlos sind.
00:03:49: Speaker: Und so können wir dann unsere
00:03:50: Speaker: die Fähigkeiten unserer linken
00:03:52: Speaker: Gehirnhälfte nutzen, unsere
00:03:53: Speaker: Aufmerksamkeit immer wieder in
00:03:55: Speaker: eine Richtung zu schubsen, zu
00:03:56: Speaker: lenken, zu fokussieren, die
00:03:59: Speaker: positiv, konstruktiv,
00:04:00: Speaker: optimistisch ist und auch wach
00:04:02: Speaker: ist.
00:04:02: Speaker: Denn wenn tatsächlich eine
00:04:04: Speaker: gefährliche Situation da ist,
00:04:06: Speaker: dann wollen wir richtig
00:04:07: Speaker: reagieren können.
00:04:10: Speaker: Zweites Thema Der zweiter,
00:04:12: Speaker: zweiter Blickwinkel beschäftigen
00:04:14: Speaker: mich gerade ein wenig mit dem
00:04:16: Speaker: Thema Stoizismus.
00:04:18: Speaker: Und was ich da ganz konkret mache, ist Ich lese gerade ein
00:04:21: Speaker: Buch von einem Autor, der heißt Alexander Best und der hat in
00:04:26: Speaker: seinem Werk darüber geschrieben, über die Verbindung zwischen
00:04:30: Speaker: Bitcoin, dem Bitcoin Netzwerk und dem Stoizismus.
00:04:34: Speaker: Und das ist wirklich erstaunlich, wie viele
00:04:37: Speaker: Parallelen es zwischen diesen beiden Philosophien gibt.
00:04:41: Speaker: Vor allem ist es deswegen
00:04:42: Speaker: erstaunlich, weil die der
00:04:44: Speaker: Stoizismus als Philosophie ja
00:04:46: Speaker: schon über zwei tausend Jahre
00:04:47: Speaker: alt ist.
00:04:47: Speaker: Also Seneca, Marc Aurel waren da so große Vertreter.
00:04:51: Speaker: Und wenn du, wenn du da was drüber lesen möchtest.
00:04:55: Speaker: Also wenn sich das Thema interessiert.
00:04:56: Speaker: Stoizismus und oder Bitcoin, dann kann ich dir das Buch sehr
00:04:59: Speaker: ans Herz legen.
00:05:00: Speaker: Das heißt Virtus digitalis.
00:05:02: Speaker: Der Autor ist wie gesagt
00:05:03: Speaker: Alexander Best und den Link
00:05:06: Speaker: dazu, den packe ich dir in die
00:05:08: Speaker: ShowNotes.
00:05:09: Speaker: Der Autor kommt übrigens aus der
00:05:11: Speaker: Nähe von Wiesbaden, redet
00:05:12: Speaker: dementsprechend im hessischen
00:05:14: Speaker: Slang.
00:05:14: Speaker: Also es gibt auch Interviews mit dem zum Beispiel beim Nico vom
00:05:18: Speaker: Podcast, was Bitcoin bringt und deswegen musste ich sehr
00:05:22: Speaker: schmunzeln, als ich das eine Zitat in dem Buch gelesen habe.
00:05:27: Speaker: Das heißt nämlich auf gut Hessisch.
00:05:29: Speaker: Bevor ich mich aufrege, ist es mir lieber egal.
00:05:33: Speaker: Ich hoffe, du hast das verstanden, auch wenn du nicht
00:05:34: Speaker: aus der aus der Gegend kommst.
00:05:36: Speaker: Also bevor ich mich aufrege, ist
00:05:37: Speaker: es mir lieber egal auf
00:05:38: Speaker: Hochdeutsch.
00:05:40: Speaker: Und das ist ein bisserl hemdsärmelig formuliert,
00:05:43: Speaker: eigentlich aber die zentrale Botschaft des Stoizismus.
00:05:47: Speaker: Das heißt, lerne zwischen dem zu
00:05:49: Speaker: unterscheiden, was du
00:05:50: Speaker: beeinflussen kannst, und dem,
00:05:52: Speaker: was du nicht beeinflussen
00:05:53: Speaker: kannst.
00:05:54: Speaker: Und dann lerne, letzteres hinzunehmen.
00:05:57: Speaker: Also sprich, was ich nicht beeinflussen kann, muss ich
00:05:59: Speaker: irgendwie hinnehmen und lerne, deinen Fokus auf ersteres zu
00:06:04: Speaker: richten, nämlich vor allem das, was du verändern kannst.
00:06:07: Speaker: Genau das ist mein zweites
00:06:09: Speaker: Argument dafür, warum ich keine
00:06:12: Speaker: Angst vor der KI Revolution
00:06:13: Speaker: habe.
00:06:14: Speaker: Denn lass uns mal ehrlich sein,
00:06:16: Speaker: die Technik oder die KI
00:06:18: Speaker: Revolution ist schon da, die
00:06:20: Speaker: wird auch noch viel mehr Schwung
00:06:21: Speaker: aufnehmen.
00:06:22: Speaker: Sie kommt so oder so, ob ich das will oder ob ich das nicht will.
00:06:27: Speaker: Deswegen kann ich das
00:06:28: Speaker: offensichtlich nicht
00:06:29: Speaker: beeinflussen und deswegen lege
00:06:31: Speaker: ich meinen Fokus lieber darauf,
00:06:32: Speaker: wie ich persönlich damit umgehe
00:06:34: Speaker: und was für Implikationen das
00:06:37: Speaker: für mein Leben und mein
00:06:37: Speaker: Verhalten hat.
00:06:39: Speaker: Anstatt mir darüber Sorgen zu
00:06:40: Speaker: machen und Angst davor zu haben,
00:06:42: Speaker: dass mich die Roboter morgen
00:06:43: Speaker: umbringen.
00:06:45: Speaker: Das wird nicht passieren.
00:06:46: Speaker: Ganz abgesehen davon bin ich mir sehr sicher.
00:06:48: Speaker: Und das waren meine beiden ersten Argumente.
00:06:52: Speaker: Und die waren beide so eher ein bisschen passiver Natur.
00:06:56: Speaker: Das heißt, ich kann es nicht verhindern und Angst haben.
00:06:59: Speaker: Virtuelle Angst haben ist eh doof.
00:07:01: Speaker: Also warum?
00:07:02: Speaker: Warum soll ich bei dem Spiel mitmachen?
00:07:05: Speaker: Jetzt möchte ich da eine Kurve kriegen.
00:07:07: Speaker: Und zwar möchte ich so ein
00:07:08: Speaker: bisschen aktiv werden oder
00:07:10: Speaker: aktivere Argumente bringen, also
00:07:12: Speaker: quasi einen Übergang schaffen zu
00:07:14: Speaker: aktivem Konstruktivismus oder
00:07:17: Speaker: konstruktive Aktivität, wie man,
00:07:20: Speaker: wie man es auch immer nennen
00:07:21: Speaker: mag.
00:07:22: Speaker: Dazu möchte ich dich mitnehmen mal in die Vergangenheit.
00:07:26: Speaker: Stell dir einfach mal vor, du bist gegen Ende des achtzehnte
00:07:30: Speaker: Jahrhunderts geboren, also weiß ich nicht siebzehn hundert
00:07:33: Speaker: neunzig oder so und alles was du erlebst, bleibt maximal in
00:07:39: Speaker: deiner Erinnerung oder wenn du es aufschreibst oder zeichnest
00:07:43: Speaker: oder ein Bild malst in Form eines Textes oder eines
00:07:46: Speaker: handgemalten Bildes übrig.
00:07:49: Speaker: Das heißt, alles, was du erlebt hast, ist dann vermutlich das
00:07:52: Speaker: meiste davon ist wieder weg und dann kommt irgendjemand um die
00:07:56: Speaker: Ecke und zeigt dir so ungefähr um achtzehn hundert vierzig rum.
00:07:59: Speaker: Du bist fünfzig Jahre alt und hast dann einen guten Teil
00:08:02: Speaker: deines Lebens schon gelebt.
00:08:04: Speaker: Zeigt dir jemand das erste Mal eine Fotografie?
00:08:06: Speaker: Und diese Fotografie, also die fällt die Kinnlade runter, denn
00:08:10: Speaker: die Fotografie zeigt eine vergangene Realität an, das ist
00:08:15: Speaker: anders als was alles, was du bis jetzt gekannt hast, weil sowohl
00:08:19: Speaker: Text als auch ein gemaltes Bild oder eine Zeichnung geben mir
00:08:23: Speaker: die vergangene Realität durch den Filter der Person wieder,
00:08:27: Speaker: die geschrieben oder gemalt hat.
00:08:30: Speaker: Ist das also Teufelszeug, dass du auf einmal sehen kannst, was
00:08:33: Speaker: in der Vergangenheit real war?
00:08:35: Speaker: Und hat das vielleicht negative gesundheitliche Auswirkungen auf
00:08:39: Speaker: die dargestellte Person?
00:08:41: Speaker: Oder wird vielleicht ein Teil der Seele Dass Menschen auf die
00:08:45: Speaker: Fotoplatte gebannt und fehlt dann hinterher den Menschen.
00:08:48: Speaker: Ich bin mir relativ sicher, dass damals, achtzehn hundert vierzig
00:08:52: Speaker: circa, als die Fotografie so alltagstauglich wurde, dass
00:08:55: Speaker: viele Menschen sich Ängste und Sorgen dieser Art gemacht haben.
00:09:00: Speaker: Und wir wissen heute, dass das natürlich Quatsch ist.
00:09:03: Speaker: Aber denkt mal selbst.
00:09:05: Speaker: Stell dir mal selbst vor.
00:09:06: Speaker: Wie war das damals und wie hätte das gewesen sein können?
00:09:09: Speaker: Das ist doch sicherlich was, was die Menschen umgetrieben hat.
00:09:12: Speaker: Jetzt gehen wir ein bisschen weiter Richtung Gegenwart.
00:09:14: Speaker: Und stell dir vor, du sitzt in der ersten öffentlichen
00:09:17: Speaker: Filmvorführung in Paris.
00:09:20: Speaker: Es waren die Brüder Lumiere, die
00:09:22: Speaker: das gemacht haben, und zwar
00:09:23: Speaker: genau am acht und zwanzigste
00:09:24: Speaker: Dezember achtzehn hundert fünf
00:09:25: Speaker: und neunzig.
00:09:26: Speaker: Und die haben so kleine Filmchen gezeigt auf der Leinwand.
00:09:29: Speaker: Und einer von den Filmchen war
00:09:32: Speaker: wie eine riesige Dampflok auf
00:09:34: Speaker: den Beobachter, also auf die
00:09:36: Speaker: Kamera zufährt.
00:09:37: Speaker: Und die Leute im Saal haben geschrien.
00:09:40: Speaker: Die hatten Angst.
00:09:41: Speaker: Die haben so was noch nie gesehen.
00:09:42: Speaker: Die haben das Nervensystem.
00:09:43: Speaker: Von denen hat gesagt, ich
00:09:45: Speaker: springe beiseite, sonst wirst du
00:09:46: Speaker: überfahren.
00:09:47: Speaker: Wir haben Schweißperlen auf der Stirn gehabt, und dann war der
00:09:50: Speaker: Filmclip auf einmal vorbei.
00:09:51: Speaker: Und sie haben es trotzdem überlebt.
00:09:54: Speaker: Mit den beiden Beispielen möchte
00:09:57: Speaker: ich ganz kurz ein bisschen
00:09:58: Speaker: darauf eingehen und hinweisen,
00:10:00: Speaker: dass es Veränderungen oder die
00:10:02: Speaker: Veränderung, die die Anwendung
00:10:04: Speaker: der künstlichen Intelligenz in
00:10:06: Speaker: deinem beruflichen, im
00:10:07: Speaker: gesellschaftlichen oder auch im
00:10:08: Speaker: persönlichen Alltag mit sich
00:10:10: Speaker: bringen, zwar sehr groß sind und
00:10:12: Speaker: vielleicht auch wirklich
00:10:14: Speaker: umwälzend, aber es ist nicht das
00:10:17: Speaker: erste Mal, dass die Menschheit
00:10:19: Speaker: derart große gesellschaftliche
00:10:21: Speaker: Transformation durch Technologie
00:10:23: Speaker: überlebt hat.
00:10:25: Speaker: Es gab ja schließlich auch die die Überzeugung der Ärzte im
00:10:27: Speaker: neunzehnte Jahrhundert, dass der menschliche Körper für
00:10:29: Speaker: Geschwindigkeiten von mehr als dreißig oder vierzig Kilometer
00:10:32: Speaker: nicht gemacht ist.
00:10:33: Speaker: Das heißt, als das damals anfing
00:10:35: Speaker: mit den, mit den Dampfloks, die
00:10:38: Speaker: dann schneller gefahren sind,
00:10:39: Speaker: auf einmal vielleicht fünfzig
00:10:40: Speaker: Kilometer Dann gab es wirklich
00:10:42: Speaker: die Überzeugung bei den Ärzten
00:10:44: Speaker: und dementsprechend auch in der
00:10:46: Speaker: Bevölkerung, dass der Körper
00:10:48: Speaker: Schaden nimmt.
00:10:49: Speaker: Du wirst krank davon.
00:10:50: Speaker: Du kannst nicht mehr atmen, weil
00:10:51: Speaker: sich das Blut gerinnt oder so
00:10:53: Speaker: Und heute wissen wir, dass sich
00:10:55: Speaker: das alles glücklicherweise nicht
00:10:57: Speaker: bewahrheitet hat.
00:10:57: Speaker: Das heißt, wir können Zug fahren, wir können Auto fahren
00:10:59: Speaker: oder wir können mit dem E Bike schneller als vierzig Kilometer
00:11:03: Speaker: Stunden fahren, ohne dass wir direkt davon sterben.
00:11:06: Speaker: Das Prinzip hinter dieser Art von Ängsten ist nämlich
00:11:08: Speaker: eigentlich immer das Gleiche.
00:11:10: Speaker: Es gibt da eine neue
00:11:11: Speaker: Technologie, das ist eine
00:11:13: Speaker: sogenannte disruptive
00:11:14: Speaker: Technologie, das heißt, die
00:11:15: Speaker: krempelt das, was die Menschen
00:11:17: Speaker: bis dahin gekannt haben, einmal
00:11:18: Speaker: von links nach rechts,
00:11:20: Speaker: Dementsprechend fehlen dann
00:11:21: Speaker: persönliche oder
00:11:22: Speaker: gesellschaftliche
00:11:23: Speaker: Erfahrungswerte.
00:11:25: Speaker: Und was daraus dann entsteht,
00:11:27: Speaker: ist, dass die Vorstellungskraft
00:11:29: Speaker: der Menschen und die Ängste
00:11:31: Speaker: irgendwie sich selbstständig
00:11:32: Speaker: machen und virtuelle
00:11:34: Speaker: Horrorszenarien entstehen.
00:11:36: Speaker: Die Realität ist jedoch die
00:11:38: Speaker: folgende Bisher war die
00:11:40: Speaker: Menschheit, wie wir sie kennen,
00:11:41: Speaker: alle derartigen technologischen
00:11:43: Speaker: Revolutionen überlebt.
00:11:46: Speaker: Der Beweis.
00:11:47: Speaker: Du bist da.
00:11:48: Speaker: Ich bin da.
00:11:50: Speaker: So, jetzt ist es natürlich so,
00:11:51: Speaker: dass das alles kein
00:11:52: Speaker: Zuckerschlecken ist.
00:11:53: Speaker: Die Phasen, in denen sich eine neue Technologie, eine
00:11:56: Speaker: disruptive Technologie verbreitet und durchsetzt, die
00:11:59: Speaker: kann wirklich anstrengend sein.
00:12:01: Speaker: Und natürlich gibt es auch eine
00:12:02: Speaker: ganze Reihe von negativen
00:12:03: Speaker: Konsequenzen.
00:12:04: Speaker: Wenn du dir beispielsweise
00:12:05: Speaker: vorstellst, dass als die, als
00:12:07: Speaker: die Webstühle die mechanischen
00:12:09: Speaker: Webstühle aufkamen.
00:12:11: Speaker: Da ist ein ganzes, ein ganzes Berufsbild obsolet geworden.
00:12:14: Speaker: Die Weber.
00:12:15: Speaker: Die haben auch dagegen gekämpft,
00:12:16: Speaker: dass deren Job auf einmal von
00:12:19: Speaker: der Maschine übernimmt
00:12:19: Speaker: übernommen wurde.
00:12:21: Speaker: Aber aus dem Rückspiegel im Rückspiegel der Geschichte
00:12:24: Speaker: betrachtet, ist es so, dass diese akuten Phase immer nur
00:12:28: Speaker: einige Jahre gedauert haben.
00:12:30: Speaker: Und dann hat sich die Menschheit und die Berufswelt und die
00:12:32: Speaker: Gesellschaft neu sortiert.
00:12:35: Speaker: Und ich bin mir sehr, sehr, sehr
00:12:36: Speaker: sicher, dass es auch dieses Mal
00:12:38: Speaker: mit der KI Revolution genauso
00:12:40: Speaker: sein wird.
00:12:42: Speaker: Und wer lernt die Wellen dieses
00:12:45: Speaker: unaufhaltsamen Tsunamis zu
00:12:47: Speaker: surfen, anstatt sich vor Angst
00:12:49: Speaker: in sein Schneckenhaus
00:12:50: Speaker: zurückzuziehen?
00:12:51: Speaker: Der hat meiner Meinung nach
00:12:52: Speaker: deutlich bessere Chancen, den
00:12:54: Speaker: Kopf über Wasser zu halten und
00:12:56: Speaker: hoffentlich sogar von den
00:12:58: Speaker: positiven Aspekten der KI zu
00:13:00: Speaker: profitieren.
00:13:02: Speaker: Habe deswegen einfach keine
00:13:03: Speaker: Angst, dass du heute vielleicht
00:13:05: Speaker: nicht mehr unterscheiden kannst,
00:13:06: Speaker: ob die Katzenvideos auf
00:13:08: Speaker: Instagram oder Facebook, ob die
00:13:10: Speaker: real sind oder ob die von der KI
00:13:12: Speaker: erstellt wurden.
00:13:13: Speaker: Oder wenn du irgendwelche
00:13:14: Speaker: Audioclips hast, dann musst du
00:13:15: Speaker: dir einfach bewusst sein okay,
00:13:17: Speaker: das kann so passiert sein, muss
00:13:19: Speaker: aber nicht.
00:13:20: Speaker: Wir haben keine Chance mehr, das mit unseren fünf Sinnen
00:13:23: Speaker: voneinander zu unterscheiden.
00:13:25: Speaker: Und mit jedem, mit jedem Tag, der vergeht, mag ich sagen.
00:13:28: Speaker: Oder mit dir zumindest.
00:13:29: Speaker: Mit jeder Woche, mit jedem Monat wird die Technologie Technologie
00:13:32: Speaker: immer noch besser.
00:13:33: Speaker: Das heißt, unsere Chancen, das zu erspüren, ob das jetzt echt
00:13:38: Speaker: ist oder nicht.
00:13:39: Speaker: Wenn immer geringer, zumindest
00:13:40: Speaker: mithilfe unserer regulären fünf
00:13:42: Speaker: Sinne.
00:13:43: Speaker: Aber um zurück auf mein Beispiel zu kommen Das ist so ein
00:13:48: Speaker: bisschen wie das Beispiel mit der Fotografie, das ich gerade
00:13:51: Speaker: gebracht habe, als auf einmal, als es auf einmal möglich war,
00:13:54: Speaker: die Vergangenheit auf Papier zu bannen, nicht mehr nur auf seine
00:13:57: Speaker: Erinnerung oder Zeichnungen angewiesen zu sein, dann war das
00:14:02: Speaker: für die Menschen sicherlich ähnlich wie für uns heute.
00:14:05: Speaker: Das Thema KI.
00:14:06: Speaker: Und alles, was zu tun ist, ist,
00:14:08: Speaker: dass du dich dir der Tatsache
00:14:10: Speaker: bewusst wirst, dass da was
00:14:12: Speaker: Großes sich verändert und dass
00:14:13: Speaker: du dein Denken und Handeln
00:14:15: Speaker: entsprechend anpasst.
00:14:17: Speaker: Und es bleibt ein Prozess, der
00:14:18: Speaker: mitunter auch anstrengend ist,
00:14:20: Speaker: keine Frage.
00:14:21: Speaker: Aber die allermeisten Menschen,
00:14:22: Speaker: bin ich mir auch sicher, werden
00:14:24: Speaker: ihn überleben.
00:14:25: Speaker: Jetzt, nach all meinen 3D
00:14:29: Speaker: Argumenten auf der Metaebene
00:14:31: Speaker: oder auf der historischen Ebene
00:14:32: Speaker: fehlt mir noch ein weiteres für
00:14:34: Speaker: diese Kolumne.
00:14:36: Speaker: Und zwar ist das ein sehr persönlicher Aspekt.
00:14:39: Speaker: Es ist ein auf eine gewisse Art
00:14:40: Speaker: und Weise ein energetischer
00:14:41: Speaker: Aspekt, aber es ist auf jeden
00:14:43: Speaker: Fall was, was ich nicht belegen
00:14:45: Speaker: kann in irgendeiner Form und was
00:14:46: Speaker: vielleicht auch nicht
00:14:47: Speaker: übertragbar ist.
00:14:48: Speaker: Also vielleicht kannst du gar
00:14:50: Speaker: nicht nachfühlen, was ich damit
00:14:52: Speaker: meine.
00:14:53: Speaker: Du magst mich einen Spinner
00:14:54: Speaker: nennen, aber tief in meinem
00:14:56: Speaker: Innersten bin ich davon
00:14:58: Speaker: überzeugt, dass ich schon mal in
00:14:59: Speaker: der Zivilisation gelebt habe, in
00:15:01: Speaker: der all die Technologien, die es
00:15:03: Speaker: gerade so, die gerade im
00:15:05: Speaker: Entstehen begriffen sind, also
00:15:06: Speaker: all die Technologien zum Alltag
00:15:08: Speaker: gehört haben.
00:15:09: Speaker: Da geht es um Spracherkennung,
00:15:11: Speaker: das heißt eine natürliche
00:15:13: Speaker: Kommunikation mit Computern, so
00:15:15: Speaker: wie es zum Beispiel bei bei
00:15:17: Speaker: Raumschiff Enterprise der Fall
00:15:18: Speaker: ist.
00:15:18: Speaker: Also Next Generation oder Künstliche Intelligenz?
00:15:21: Speaker: Das Thema dieses Podcasts oder auch selbstfahrende Autos?
00:15:25: Speaker: Für mich fühlen sich all diese Dinge auf tiefster Ebene völlig
00:15:31: Speaker: natürlich an, sogar selbstverständlich und auch
00:15:35: Speaker: sehr, sehr sicher.
00:15:35: Speaker: Das heißt, ich habe auf tiefster
00:15:38: Speaker: Ebene überhaupt gar keine Angst
00:15:39: Speaker: davor.
00:15:40: Speaker: Es ist jetzt nicht so, dass ich
00:15:41: Speaker: da irgendwelche konkreten
00:15:42: Speaker: Erinnerungen dran habe, also
00:15:44: Speaker: keine Bilder oder sonst
00:15:45: Speaker: irgendwas.
00:15:45: Speaker: Aber die Vorstellung, dass ich
00:15:48: Speaker: vielleicht irgendwann demnächst
00:15:49: Speaker: ein Robotaxi rufe, dann setze
00:15:51: Speaker: ich mich rein, sage Hey, ich
00:15:52: Speaker: will nach Frankfurt, in die
00:15:54: Speaker: Oper, whatever.
00:15:55: Speaker: Und während der Fahrt lese ich ein bisschen und kommen dann
00:15:59: Speaker: völlig entspannt am Ziel an und bezahle weiß ich nicht zehn Euro
00:16:03: Speaker: von meiner von meiner Bitcoin Wallet oder so?
00:16:05: Speaker: Das fühlt sich für mich auf tiefster Ebene in etwa ebenso
00:16:09: Speaker: natürlich an, wie dass ich mir jeden Abend die Zähne putze.
00:16:13: Speaker: Das ist, wie gesagt, das ist ein
00:16:14: Speaker: bisschen seltsam, ist ein
00:16:15: Speaker: bisschen albern vielleicht auch,
00:16:16: Speaker: aber ich kann es nicht anders
00:16:18: Speaker: beschreiben, als das meine
00:16:19: Speaker: Realität ist.
00:16:21: Speaker: Und manchmal wundere ich mich
00:16:22: Speaker: selbst auch ein bisschen
00:16:23: Speaker: darüber.
00:16:24: Speaker: Aber es ist wirklich so und ich
00:16:26: Speaker: freue mich schon wirklich
00:16:27: Speaker: darauf.
00:16:28: Speaker: Dieser in Anführungszeichen
00:16:30: Speaker: Erinnerungen das erste Mal hier
00:16:32: Speaker: in dieser Inkarnation wieder zu
00:16:34: Speaker: erleben.
00:16:35: Speaker: Wenn ich das jetzt mit den mit den Autos als Beispiel nehmen
00:16:38: Speaker: würde, ich müsste ja eigentlich nur in die USA fliegen.
00:16:40: Speaker: Und da gibt es das jetzt.
00:16:42: Speaker: Tesla hat inzwischen die ersten Robotaxis in Betrieb, die völlig
00:16:47: Speaker: ohne Überwachung, völlig ohne ohne Supervisor fahren.
00:16:52: Speaker: Und ja, offensichtlich funktioniert dieser.
00:16:57: Speaker: Dieses Gefühl von Sicherheit und
00:17:01: Speaker: Zuversicht und Vertrautheit will
00:17:03: Speaker: ich es nennen in Bezug auf neue
00:17:06: Speaker: Technologien gilt für mich auch
00:17:08: Speaker: in Bezug auf die künstliche
00:17:09: Speaker: Intelligenz.
00:17:10: Speaker: Und ich schreibe und spreche meine Kolumne natürlich nach wie
00:17:14: Speaker: vor selbst, ohne dass die KI mir da irgendwie reinpfuscht.
00:17:18: Speaker: Was ich mache, ist maximal ein
00:17:19: Speaker: bisschen recherchieren, mir
00:17:20: Speaker: Informationen holen.
00:17:21: Speaker: Aber den Text, den du gelesen hast, vielleicht.
00:17:23: Speaker: Oder die den Podcast, den du jetzt hörst, der ist von mir.
00:17:27: Speaker: So wie ich bin.
00:17:28: Speaker: In Fleisch und Blut gesprochen.
00:17:31: Speaker: Das wird sich auch nicht ändern.
00:17:33: Speaker: Aber ich bin äußerst aktiv
00:17:35: Speaker: dabei, die Möglichkeiten zu
00:17:36: Speaker: erforschen, die mir die KI
00:17:37: Speaker: bietet.
00:17:38: Speaker: Und zwar in Bezug auf Gebrauchstexte, also meinetwegen
00:17:42: Speaker: Artikelbeschreibungen, Produktbeschreibungen, so Sachen
00:17:44: Speaker: oder Programmierung, weil ich ja für unsere unseren Essenzenladen
00:17:48: Speaker: auch das eine oder andere selbst programmiere oder auch andere
00:17:51: Speaker: Unterstützung bei geschäftlichen Prozessen durch Agenten oder so.
00:17:55: Speaker: Das ist.
00:17:56: Speaker: Das treibt mich momentan so um,
00:17:57: Speaker: dass ich manchmal sogar
00:17:58: Speaker: Schwierigkeiten habe, mit meinen
00:18:00: Speaker: Ideen und Gedanken da Schritt zu
00:18:02: Speaker: halten.
00:18:03: Speaker: Denn irgendwie hat mein Tag auch nur vier und zwanzig Stunden.
00:18:05: Speaker: Das ist gerade ein bisschen anstrengend.
00:18:07: Speaker: Also das ist wirklich wie wie
00:18:09: Speaker: auf der Autobahn mit zwei
00:18:10: Speaker: hundert fünfzig Kilometer
00:18:11: Speaker: Stunden.
00:18:11: Speaker: Mir schlackern die Ohren und aber irgendwie ist es cool.
00:18:15: Speaker: Naja, bevor ich zum Schluss
00:18:18: Speaker: komme, lass mich dir noch eines
00:18:19: Speaker: sagen.
00:18:19: Speaker: Und zwar Jegliche Art von Technologie ist neutral und
00:18:24: Speaker: letztlich nur ein Werkzeug.
00:18:26: Speaker: Du kannst die KI für Gutes benutzen, aber du kannst sie
00:18:30: Speaker: auch für Schlechtes benutzen.
00:18:31: Speaker: Dasselbe gilt im Übrigen auch im Übrigen auch für ein Messer.
00:18:34: Speaker: Messer ist ein sehr schönes Werkzeug, um Kartoffeln zu
00:18:37: Speaker: schälen, aber man kann auch jemanden damit umbringen.
00:18:39: Speaker: Also es bringt nichts, die
00:18:41: Speaker: Technologie per se zu
00:18:43: Speaker: verurteilen.
00:18:45: Speaker: Jeder von uns hat lediglich die Aufgabe herauszufinden, wie du
00:18:48: Speaker: persönlich damit umgehst und was für Auswirkungen auf das auf
00:18:52: Speaker: dein Leben hat.
00:18:53: Speaker: Welche, auf welche Veränderungen du dich einstellen musst.
00:18:56: Speaker: Und in Bezug auf KI und auch auf
00:18:58: Speaker: Bitcoin bin ich mir einer Sache
00:19:00: Speaker: sehr sicher.
00:19:01: Speaker: Und zwar.
00:19:01: Speaker: Nichts wird diesen Zug aufhalten
00:19:03: Speaker: und es wird unterm Strich viel
00:19:05: Speaker: Positives geben.
00:19:06: Speaker: Sehr viele disruptive Veränderungen und vermutlich
00:19:10: Speaker: auch eine Menge an Missbrauch.
00:19:12: Speaker: Trotzdem bleibe ich dabei Virtuelle Ängste und Sorgen sind
00:19:16: Speaker: verschwendete Energie, die du viel besser investieren
00:19:19: Speaker: könntest, wenn du dich technisch weiterbildest, dich informierst.
00:19:24: Speaker: Ausprobierst und sowohl mit dem Spieltrieb eines Kindes, aber
00:19:29: Speaker: auch mit der Lebenserfahrung eines Erwachsenen diese neue
00:19:32: Speaker: Welt für dich erforschscht.
00:19:35: Speaker: Da gibt es auch noch natürlich
00:19:36: Speaker: zwei Essenzen, die mir in den
00:19:37: Speaker: Sinn kommen und das sind
00:19:39: Speaker: Bottlebrush und Little Flanell
00:19:41: Speaker: Flower.
00:19:41: Speaker: Little Flower.
00:19:42: Speaker: Habe ich vielleicht schon mal erwähnt.
00:19:43: Speaker: Das war meine allererste australische Busch Blütenessenz.
00:19:46: Speaker: Und die Bottlebrush ist auch
00:19:49: Speaker: eine Australische Buschblüten Essenz.
00:19:51: Speaker: Die
00:19:51: Speaker: zuletzt genannte, jetzt gerade
00:19:52: Speaker: eben als BottleBrush ist eine
00:19:54: Speaker: Superessenz, die uns hilft, mit
00:19:56: Speaker: großen Veränderungen klar zu kommen.
00:19:58: Speaker: Das
00:19:58: Speaker: können persönliche Veränderungen
00:19:59: Speaker: sein in deinem Leben.
00:20:01: Speaker: Umzug,
00:20:02: Speaker: Scheidung. Ein
00:20:03: Speaker: Kind kommt, du heiratest ich Die
00:20:07: Speaker: hilft aber auch ganz toll, wenn
00:20:09: Speaker: es darum geht, mit den größeren
00:20:11: Speaker: Veränderungen klarzukommen.
00:20:12: Speaker: Zum
00:20:12: Speaker: Beispiel mit der KI und Little Flannel Flower. Das
00:20:16: Speaker: ist eine Essenz, die kitzelt so
00:20:17: Speaker: ein bisschen den Spieltrieb in
00:20:19: Speaker: uns hervor und hilft uns die Welt
00:20:21: Speaker: wieder so ein klitzekleines bisschen.
00:20:23: Speaker: Und
00:20:24: Speaker: dann, wenn es angemessen ist, durch die Augen eines Kindes
00:20:27: Speaker: zu sehen. Weil
00:20:28: Speaker: diese Unvoreingenommenheit oder
00:20:30: Speaker: kindliche Unschuld könnte man
00:20:31: Speaker: auch sagen, die habe ich das Gefühl,
00:20:33: Speaker: ist bei vielen von uns im
00:20:34: Speaker: Prozess des Erwachsenwerdens allzu
00:20:37: Speaker: oft ein wenig unter die Räder
00:20:38: Speaker: gekommen. Beide
00:20:40: Speaker: Essenzen kriegst du natürlich bei uns im Shop. Die
00:20:42: Speaker: Links dazu tue ich dir in die ShowNotes. Und
00:20:46: Speaker: was ich dir auch noch mal ans
00:20:47: Speaker: Herz legen möchte, ist, dass der
00:20:49: Speaker: in White der Hersteller von den
00:20:50: Speaker: beiden Essenzen ein absoluter
00:20:52: Speaker: Rockstar in der EssenzenWelt
00:20:54: Speaker: und eine Koryphäe in
00:20:56: Speaker: Bezug auf das wissen, was die Essenzen
00:20:58: Speaker: angeht. Der
00:20:59: Speaker: Typ ist auf jeden Fall wieder bei uns in Deutschland, in
00:21:02: Speaker: Aschaffenburg, und zwar am sieben und zwanzigste und acht und
00:21:05: Speaker: zwanzigste Juni zwei tausend sechs und zwanzig. Der
00:21:07: Speaker: gibt ein Seminar. Das
00:21:08: Speaker: Seminar heißt Die Sprache der australischen Busch Blüten. Das
00:21:12: Speaker: ist quasi sein Einsteigerseminar Level eins. Und
00:21:16: Speaker: ich möchte dich dazu einladen. Komm
00:21:18: Speaker: doch vorbei und lerne ihn mal persönlich kennen. Spüre
00:21:22: Speaker: die Energie, die von ihm und von seinen Essenzen ausgeht. Und
00:21:25: Speaker: ich kann dir garantieren, dass
00:21:27: Speaker: dir, auch wenn du die Buschblüten
00:21:28: Speaker: vielleicht schon ganz
00:21:29: Speaker: lange kennst, dass dir das eine
00:21:31: Speaker: völlig neue neue Sichtweise und
00:21:33: Speaker: einen neuen Zugang zu diesen Essenzen
00:21:36: Speaker: im Speziellen und zu Essenzen
00:21:37: Speaker: im Allgemeinen geben wird.
00:21:39: Speaker: Also
00:21:40: Speaker: ich würde mich freuen, wenn wir
00:21:41: Speaker: uns in Aschaffenburg persönlich
00:21:43: Speaker: treffen. Sieben
00:21:43: Speaker: und zwanzigste acht und zwanzigste Juni zwei tausend sechs
00:21:46: Speaker: und zwanzig. Und
00:21:47: Speaker: damit war es das für heute. Ich
00:21:49: Speaker: freue mich auf dich in der nächsten Folge. Mach's
00:21:51: Speaker: gut. Dein
00:21:52: Speaker: Carsten sann. Vielen
00:21:57: Speaker: Dank fürs Zuhören. Wir
00:21:59: Speaker: hoffen, dass dieser Beitrag Ihnen
00:22:01: Speaker: gefallen hat und Sie ihn nützlich
00:22:02: Speaker: finden. Alle
00:22:04: Speaker: erwähnten Essenzen und Produkte finden Sie in den ShowNotes
00:22:07: Speaker: oder auf unserer Website unter www. essenzenladen.de.
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